Gewürzsalze

Parat für den Verkauf in der Privatkochschule: Schokoladensalz ( auch im Felchlinladen erhältlich), Himbeersalz, Erdbeersalz, Hibiskussalz… Toppingsalze für Fleisch, Fisch, Gemüse, Früchte… fürs gewisse Extra!Gaaanz frisch hergestellt. In Bioqualität. Preis pro 50g Dose: CHF 10.- Beschreibung für die Verwendung am Dosenboden. Enjoy!!


Rotkabis

Die Kombination Rotkabis und Mango ist hervorragend. Jetzt gibt es dann spanische Mango im Sortiment, die keine Flugstunden hinter sich haben. Da nehm ich hin und wieder welche.

Hier das Rezept:

Rotkabis-Salat mit Mango zum Ausprobieren:

1/2 Rotkabis ganz fein hobeln, salzen und von Hand fest kneten, bis Saft herausläuft und der Kabis mürbe wird.

1-2 reife Mango ( je nach Menge des Rotkabis) würfeln.

3-4 Esslöffel Öl, Limettensaft, Salz, Pfeffer und die Mangowürfel sowie den entstandenen Mangosaft unter den Kabis mischen und fertig abschmecken. Etwas ziehen lassen. Schmeckt ganz köstlich!!


Gojibeere, der rote Diamant.

Die Gojibeeren sind reif. 2 Stauden davon sind im BSZ- Garten in Brunnen. Die Gojibeeren sind reich an Antioxydanten. Superfood pur. Reif sind sie süss mit nur einem Hauch Bitterkeit. Frisch sind sie ganz köstlich. Die Beeren werden nicht alle gleichzeitig reif am Strauch. Es hat unreife bis ganz reife an jedem Zweig. So kann man täglich davon pflücken, fürs Frühstücksmüesli oder als Snack zwischendurch.

Die Gojibeere gilt als die Königin des Superfoods, sie hat einen enorm hohen Gehalt an wertvollen sekundären Inhaltsstoffen.

In der chinesischen Medizin wird sie schon seit Jahrtausenden verwendet. Sie wird gerne zusammen mit Chrisanthementee verwendet. „Die Beere nährt und stärkt die Lebenskraft des Körpers, sie erneuert den Zufluss an Körperflüssigkeiten, beruhigt den Geist, erfrischt und regeneriert die Haut und die Augen.“

Dass sie auch bei uns gut gedeiht, hab ich selber erfahren. Die Stauden werden üppig und gross. Erntezeit ist im Oktober. Man kann sie auch gut im Rotkabis zu Wild servieren!


Status Kochkursprogramm Herbst 19

Bali, 22.11.-ausgebucht

Bali, 18.1.20- noch 2 Plätze frei

Schneeweisschen, 4.12.-noch 3 Plätze frei

Schneeweisschen, Do 12.12.- noch 3 Plätze frei

Schneeweisschen 14.12.-ausgebucht

Lassen Sie es ruhig schmoren, 24.1.20 noch 2 Plätze frei

Aktualisiert: 19.11.19


Butternut Kürbis

Wusstet ihr dass man vom Butternut-Kürbis und Hokaido-Kürbis gleich die Schale mitgebrauchen kann? Sie wird ebenso weich und bringen uns viel Faserstoffe! Die wirken wie ein Besen im Darm. Die Kerne trockne ich und kann sie dann nächstes Jahr wieder aussäen. Nach zwei bis drei Jahren frisches Saatgut nehmen, die Pflanzen können sonst plötzlich bitter werden.

Die Fasern im Innern des Kürbis können ausgeschabt und getrocknet werden. Dann pulverisieren. Sie sind voll Pektin! Man kann das Pulver dann fürs Konfi machen verwenden. Ca. 35-40 g vom Pulver auf 1 kg schlecht gelierende Früchte. Heuer sammeln,- nächstes Jahr verwenden.

So hat man natürliches Geliermittel und wenig Nahrungsmittelabfall. Möglichst alles verwenden.

Aus den Kürbisstengeli gibts ein süsssaures Gemüse als Wildbeilage oder als warme Vorspeise mit Kräutern und Blüten, leicht gedämpft im reduzierten Fond von Steinpilzen und Kürbissabschnitten und mit einer kleinen Kugel Mozzarella burrata, mmhh..

Habe viel Inspiration geholt bei Thorsten Probost, Burgvital, Oberlech (17 Punkte Koch) und in der Kräutergärtnerei Augarten, Frastanz. Die best dotierte Kräutergärtnerei, ein Eldorado für alle Kräuterfans. Danke Thorsten und Gebhard!