Chocolatcookies vegan

Heute hab ich mit Sambirano Couvertüre von Felchlin vegane Cookies gebacken. Sie sind mega fein und besonders schoggig geworden. Hier das Rezept für euch:

  • 150 g Rohzucker
  • 100 g Kokosöl Bio
  • 1 P. Bourbonvanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 80 g kaltes Wasser
  • mit dem Mixer verrühren
  • 140 g Dinkelmehl hell
  • 40 g Kakaopulver Felchlin
  • 4 g Backpulver Bio
  • 130 g Sambirano dunkel
  • alles zu einem Teig mixen
  • Teig 10 Minuten ruhen lassen
  • Mit einem Glacelöffel 3.5 cm Durchmesser Kugeln auf Blech mit Blechreinpapier geben
  • Grosser Abstand! Nur 4 Kugeln pro Reihe
  • Backen: 175 Grad Ober-Unterhitze genau 9 Minuten.
  • Auf Gitter auskühlen lassen
  • Ich bestreue nach ein paar Minuten im Backofen, wenn die Kugeln etwas verlaufen sind, mit etwas Essgoldflitter. Dieses erhält ihr bei Vergolderei Brandenberg, Thalwil. Könnt ihr googeln.
  • Man kann die Cookies aber auch einfach mit Puderzucker bestreuen
  • Als Dessertidee: 1 Kugel Vanilleglace zwischen zwei Cookies geben und wie ein Sandwich servieren. Karamelisierte Orangenfilets würden auch super dazu passen.
  • Man muss auch kein Veganer sein,- sie schmecken echt super! Gutes Gelingen!
  • So sieht der Teig aus.
  • geformte Kugeln mit groooosem Abstand
  • Gebacken
  • Variante mit Essgold

Sablé

Schnelle Nuss-Sablè im Thermomix:

70 g Zucker auf Stufe 7 mahlen

150 g Dinkelmehl hell

100 g Butter kalt, in Stücke

80 g geröstete Baumnusskerne

alles auf Stufe 7 kurz mixen

Schale 1 Zitrone abreiben

1 Eigelb

Nochmals kurz mixen. Fertig.

Teigkugel machen und halbieren. 2 Rollen formen, in Folie einwickeln, in Kartonrolle schieben und 1-2 Stunden kühlstellen.

Tipp: Durch die Kartonrolle bleiben die Sable gleichmässig rund.

Wenn die Sablerollen schön fest sind rundum mit Eiweiss bestreichen und in hellem Rohzucker wenden, dann in 5 mm Scheiben schneiden und mit gutem Abstand! auf Blechpapier legen.

Backen: 180 Grad Ober-Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen. Sie sollen nur aussenrum ein leicht goldbraunes Rändchen haben.

Man kann natürlich auch alle Zutaten bis zum Mehl mit dem Mixer verrühren, die Butter muss dann vorher ganz weich sein. Dann Mehl zufügen und ganz kurz zur Teigkugel zusammenfügen.

Gutes Gelingen!


Gewürzsalze

Parat für den Verkauf in der Privatkochschule: Schokoladensalz ( auch im Felchlinladen erhältlich), Himbeersalz, Erdbeersalz, Hibiskussalz… Toppingsalze für Fleisch, Fisch, Gemüse, Früchte… fürs gewisse Extra!Gaaanz frisch hergestellt. In Bioqualität. Preis pro 50g Dose: CHF 10.- Beschreibung für die Verwendung am Dosenboden. Enjoy!!


Rotkabis

Die Kombination Rotkabis und Mango ist hervorragend. Jetzt gibt es dann spanische Mango im Sortiment, die keine Flugstunden hinter sich haben. Da nehm ich hin und wieder welche.

Hier das Rezept:

Rotkabis-Salat mit Mango zum Ausprobieren:

1/2 Rotkabis ganz fein hobeln, salzen und von Hand fest kneten, bis Saft herausläuft und der Kabis mürbe wird.

1-2 reife Mango ( je nach Menge des Rotkabis) würfeln.

3-4 Esslöffel Öl, Limettensaft, Salz, Pfeffer und die Mangowürfel sowie den entstandenen Mangosaft unter den Kabis mischen und fertig abschmecken. Etwas ziehen lassen. Schmeckt ganz köstlich!!


Gojibeere, der rote Diamant.

Die Gojibeeren sind reif. 2 Stauden davon sind im BSZ- Garten in Brunnen. Die Gojibeeren sind reich an Antioxydanten. Superfood pur. Reif sind sie süss mit nur einem Hauch Bitterkeit. Frisch sind sie ganz köstlich. Die Beeren werden nicht alle gleichzeitig reif am Strauch. Es hat unreife bis ganz reife an jedem Zweig. So kann man täglich davon pflücken, fürs Frühstücksmüesli oder als Snack zwischendurch.

Die Gojibeere gilt als die Königin des Superfoods, sie hat einen enorm hohen Gehalt an wertvollen sekundären Inhaltsstoffen.

In der chinesischen Medizin wird sie schon seit Jahrtausenden verwendet. Sie wird gerne zusammen mit Chrisanthementee verwendet. „Die Beere nährt und stärkt die Lebenskraft des Körpers, sie erneuert den Zufluss an Körperflüssigkeiten, beruhigt den Geist, erfrischt und regeneriert die Haut und die Augen.“

Dass sie auch bei uns gut gedeiht, hab ich selber erfahren. Die Stauden werden üppig und gross. Erntezeit ist im Oktober. Man kann sie auch gut im Rotkabis zu Wild servieren!